Wer träumt nicht von einer richtig großen Filmrolle? Zumindest mit den richtig kleinen Filmrollen haben sich die Schülerinnen und Schüler schon einmal beschäftigt.
Eine Klopapierrolle diente als Bühne für den Aufbau eines Filmsets. Gezeigt werden sollte eine Szene aus einem beliebigen Film. Die Herausforderung lag dabei natürlich in der filigranen Arbeit beim Ausschneiden der Elemente und deren Montage auf engstem Raum innerhalb der Rolle. Auch die Wahl der richtiges Szene, die es dem Betrachter ermöglicht den Film zu erkennen, war eine wesentliche Herausforderung.
Aus relativ dünnem Karton wurden die Einzelteile vorsichtig mit dem Messer ausgeschnitten und mit Klebstoff und unglaublich viel Geduld innerhalb der Röhre montiert. Dabei sollten zumindest drei Tiefenstufen erreicht werden. Mittels einer starken Lichtquelle hinter der Röhre kann die gebaute Szene nun als Schattenriss an die Wand geworfen werden.
Zu guter Letzt sollte auch die Außenwand der Röhre passend zum jeweiligen Film gestaltet werden.
Hierbei griffen wir auf Wasserfarben zurück. Somit haben wir jetzt einen großen Haufen Filmrollen erhalten, vollkommen ohne Casting.

Bei zweiten Versuch nutzten wir die Rollen eines Müsliherstellers, die uns aufgrund ihrer Größe mehr Freiheiten boten. Dennoch erforderte die Aufgabe abermals viel Geduld und Geschicklichkeit.
Thema waren einmal mehr ikonische Film- und TV-Szenen, die die Schülerinnen und Schüler aus Karton ausschnitten und in den Röhren arrangierten. Im starken Gegenlicht erstrahlen diese nun in voller Pracht.


























