Traditionell stellten sich unsere Maturantinnen zum Abschluss der achten Klasse der Aufgabe ein vorgegebenes Thema in einer frei wählbaren Technik künstlerisch zu bearbeiten. Heuer dienten griechische Sagen als Vorlage, von denen jeder Maturantin jeweils eine zugelost wurde. Die Interpretationen reichen von malerischen Arbeiten, über grafische, bis hin zu plastischen.
Doris Hörleinsberger
Der rote Faden, der durch ein Geflecht weißer Fäden und damit sinnbildlich durch das Labyrinth des Minotaurus führt.
Lena Wabro
Der Kopf der Medusa, aufgebaut in mehreren Schichten von Hartschaumplatten, die ein treppenhaftes Relief ergeben. Bemalt mit Acrylfarben.
Leonie Walchshofer
Die zwölf Prüfungen des Herakles jeweils repräsentiert durch bekannte Zeichentrickfiguren, arrangiert auf dem Ziffernblatt einer analoge Uhr.
Jennifer Hutter
Darstellung der Welt, die während Persephones Aufenthalt in der Unterwelt den Winter erfährt, als Acrylmalerei auf Leinwand.
Nina Hofstadler
Der geflügelte Schuh des Götterboten Hermes, geschnitzt aus Speckstein und anschließend mit Acryllack vergoldet.
Miriam Kufleitner
Ein Traumfänger, der die Sonner aus der Erzählung des Ikarus repräsentiert, gefertigt aus Draht und Wolle und ausgestattet mit Perlen.






