Plakat & Flyer
Da es sich in erster Linie um eine musikalische Veranstaltung handeln würde, die sehr unterschiedliche Musikrichtungen zeigen wird, versuchten wir im Sujet für das Plakat und den Flyer jedem Buchstaben eine andere musikalische Ausrichtung zuzuschreiben. So stellt das „A“ die klassische Musik dar. Elegante Abendkleider und Anzüge dominieren das Bild und die Schülerinnen und Schüler spielen Instrumente wie Geige, Querflöte oder Klarinette. Das „B“ steht für die HipHop-Rap-Sparte. Zu sehen sind der Ghettoblaster und CDs sowie Spraydosen und Skateboards. Das „T“ wiederum stellt ausgeflippte Alternativmusik dar. Hier posieren die Schülerinnen und Schüler in aus Müll gefertigter Kleidung und mit eher ungewöhnlichen Instrumenten.
Graffitiwall
Als Hintergrund für die Tanzperformance gestalteten wir eine riesige Graffitiwand, die aus zwei ausrangierten Pinnwänden und einer alten Landkarte bestand, die wir zwischen diesen Pinnwänden spannten. Nachdem jeder ein, zwei Motive entwickelt und auf dem Papier ausgeführt hatte, sicherte sich jeder seinen Platz auf der großen Fläche und begann den Entwurf hier umzusetzen. Da wir uns nicht mitten im Winter in die Kälte hinaus wagen wollten entschieden wir uns gegen Spraydosen und für Pinsel und Acrylfarbe. Dies führte natürlich zu einer ganz anderen Anmutungsqualität, die aber nicht minder schön anzusehen ist.
Das fertige Produkt erweckt tatsächlich den Eindruck einer Wand, die über die Jahre immer wieder von unterschiedlichen Künstlern überarbeitet und weiter gestaltet wurde. Vielleicht irgendwo in einem ganz üblen Viertel…
Graffitiwall
Das Lied “Ohrwurm” nahmen wir zum Anlass uns in BE Gedanken darüber zu machen wie ein solcher Ohrwurm aussehen könnte. Die Ergebnisse haben uns so gut gefallen, dass wir beschlossen auch den Weg des Ohrwurms aus dem Gehörgang zu zeigen. Hierfür wählten wir die Technik der Stop-Motion-Animation. Die Schülerinnen und Schüler zeichneten ihren Ohrwurm in mehreren aufeinander folgenden Posen. diese wurden gescannt und dann gemeinsam mit einer Fotoserie in schwarz-weiß in der Zeitleiste von Adobe Photoshop arrangiert und nacheinander abgespielt.
Das Ergebnis war eine Serie von animierten GIFs, die wir für ein Visuals-Video am ARTig-Abend aneinander schnitten. Dieses Video wurde dann während des Auftritts über dem Chor auf eine Leinwand projiziert.
Schnelldurchlauf
Bei den insgesamt drei Aufführungen konnten über 1000 Gäste begrüßt werden. Ein Kompletter Live-Mitschnitt existiert leider nicht mehr, aber wer nicht die Möglichkeit hatte, diesem Abend beizuwohnen, hat die Möglichkeit sich mit unseren Online-Highlights ein Bild zu machen. Quasi unser Schnelldurchlauf, nur anrufen kann man hierbei leider für niemanden.






































